mit der Brennnesseljauche


Durch die flüssige Düngung in den Wurzelbereich können Pflanzen die Wirkstoffe sehr schnell aufnehmen. Wir bringen immer die Jauche mittels Gießkanne ohne Brause aus. Vorteil ist, dass wir die Jauche nicht passieren müssen, Brennnesselreste werden mit ausgegossen und dienen gleich mit zum mulchen der Beete. Wem Mulch auf seinen Beeten nicht gefällt, sollte die Jauche vor Befüllung der Gießkanne erst durchsieben.

Es sollte immer an trüben Tagen und nicht auf ausgetrocknete Böden gegossen werden. Die Nährstoffaufnahme für die Pflanzen wird erleichtert. Blätter können nicht verbrennen.

Das Ansatzgefäss decken wir mit einem Fliegengitter zum Schutz vor Insekten ab. Bei grosser Geruchsbildung, welche an sehr warmen Tagen auftreten kann, haben wir zusätzliches Gesteinsmehl eingesetzt und unser Gärfass abgedeckt. Die Abdeckung darf aber nur lose aufliegen, da zum Gärprozess der Jauche Sauerstoff nötig ist.



                                     WICHTIG - Für die Gesundheit der Pflanzen und reicher Ernten sorgt  nur die regelmässige Anwendung von Brennnesseljauche.

















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